Karl Konrad

 

Pioniergeist und Leidenschaft haben bei KKS Tradition: Seit über 65 Jahren und in dritter Familiengeneration bürgt KKS für Qualität, Sicherheit und unverwechselbaren Geschmack.

1948: Der Metzgermeister und Gewerbeoberlehrer i.R. für Nahrungsmittel und Fotografie Karl Konrad gründet in Saarbrücken einen Fleischimportgroßhandel. Er arbeitet wissenschaftlich auf dem Gebiet der Rohwurstherstellung und entwickelt das Rohwurstreifemittel PROPIDIN®.

1952: Da PROPIDIN® und andere Präparate für die Fleischverarbeitung von Karl Konrad schon bald bundesweit gefragt sind, aber aufgrund damaliger Zollgrenzen aus dem Saarland nicht ins gesamte Bundesgebiet geliefert werden können, verlegt er den Firmensitz ins pfälzische Kirchheimbolanden.

1954: KKS bringt das Pökelhilfsmittel KOLATIN® auf den Markt.

1956: Der erste KKS Lehrfilm für die Metzgerausbildung und -weiterbildung wird erstellt. In der Folge werden in dem firmeneigenen Filmstudio eine Reihe von Lehrfilmen gedreht, die an Berufsschulen und Metzgerinnungen ausgeliehen werden. 

1957: Das neue Betriebsgebäude wird gebaut. 

1959: Die Kundenzeitschrift „Der Fachberater für die Fleischverarbeitung“ wird gestartet.

1971: Nach dem Tode Karl Konrads übernimmt sein Sohn Dieter Konrad die Geschäftsleitung von KKS. Die Produktpalette wird vor allem im Bereich der Gewürzmischungen und Geschmacksstoffe ausgeweitet. Neue technologische Produkte werden entwickelt.

1973: KKS bringt mit POLASOL flüssig® das erste flüssige Kutterphosphat mit und ohne Umrötung auf den Markt.

1976: Für die neu aufkommenden Handswerks-Tumbler für Mittel- und Kleinbetriebe entwickelt KKS das maßgeschneiderte KOLATISOL®-Programm vor allem für Kochschinken, einem besonders wichtigen Geschäftssegment von KKS.

Ab 1989: Mit dem Fall der Mauer, der Wiedervereinigung Deutschlands und der Öffnung der Länder Osteuropas werden neue Märkte in Europa erschlossen.

Ab 2000: Der Chemiker Dr. Wolfgang Sauer und seine Frau Bettina Konrad-Sauer leiten das Familienunternehmen in dritter Generation. Die Produktion wird restrukturiert, modernisiert und erweitert. Das Exportgeschäft wird systematisch ausgebaut. KKS stellt sich mit einer stark intensivierten Produktentwicklung den Anforderungen der unterschiedlichen Exportmärkte sowie der industriellen Abnehmer in Deutschland. Die Qualitätssicherung wird systematisch verstärkt.

2001: Eine neue Trendlinie wird auf den Markt gebracht: „Dr. Sauer’s“ – moderne Convenience-Gewürze, die sich durch vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bei einfachster Handhabung auszeichnen.

2005: Kauf der traditionsreichen Kölner Gewürzmühle Rud. Schmidt Wwe. Die Anlagen am Standort Köln werden abgebaut und in Kirchheimbolanden in die Produktion integriert. Seither führt KKS das Sortiment der Rud. Schmidt Wwe. als eigenständige Premiummarke unter ihrem Firmendach.

2006: Zertifizierung der KKS nach IFS (International Food Standard)

2006: Das KKS Betriebsgebäude wird erheblich vergrößert. Es werden damit ein klar strukturiertes Rohstoff- und Fertigproduktlager in Betrieb genommen, die Produktionskapazität erhöht sowie Räume für Produktentwicklung, Qualitätssicherung und Seminare bzw. Schulung geschaffen.

2009: KKS erarbeitet ein neues zeitgemäßes Corporate Design. 

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